SPD -IG Metall und die Korruption
"Ich weiß, wo ich herkomme" und berichte gerne mal wieder, wenn auch mit Abscheu, über die neueste Geschichte.
Voll in der Tradition von Hans-Jürgen Uhl, Gunar Kilian, Gerhard Schröder, Sigmar Garbriel und die vielen anderen "In-die-eigene-Tasche" wirtschaftenden IG Metallern und Anhängern der SPD wie Frank Patta etc. Es riecht immer übler in dem Haufen. Der Gestank läßt sich kaum noch deckeln.
Junge Union fordert Rücktritt von Bundestagskandidat Achim Barchmann
Lipinski: „Entspricht das Verhalten dem eines ehrlichen Bundestagsabgeordneten?“
Die Junge Union Kreisverband Helmstedt fordert den Rückritt des Bundestagskandidaten Heinz-Joachim (Achim) Barchmann (SPD). Dieses beschloss der Kreisvorstand auf seiner jüngsten Sitzung am Sonntag in Helmstedt. „Aus unserer Sicht entspricht das Verhalten von Herrn Barchmann nicht dem eines ehrlichen Bundestagsabgeordneten“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Gerrit von Lipinski. „Mit der rechtzeitigen Rücktrittsforderung wollen wir verhindern, dass eine vakante Situation für unseren Wahlkreis eintreten wird, wie sie die SPD schon einmal mit Hans-Jürgen Uhl hinterlassen hat. Wir brauchen einen direkten Vertreter und zwar verlässlich für die nächsten vollen vier Jahre.“
Aktuell wurde bekannt, dass Achim Barchmann als Verwaltungsratsvorsitzender des Medizischen Dienstes der Krankenkassen Niedersachsen (MDK) für ungerechtfertigte Gehaltszahlungen an den MDK-Geschäftsführer maßgeblich mit verantwortlich ist. Das Ausmaß der Summen ist mit 200.000 Euro deutlich höher, als ursprünglich bekannt wurde. Der MDK fordert das Geld inzwischen von Barchmann selbst zurück.
Für uns steht fest: Herr Barchmann wirkt unglaubwürdig, wenn er sich für die Interessen der Krankenversicherten und sozial Schwächeren als Abgeordneter einsetzen will. Wir befürchten, dass ein größerer Skandal folgen wird, der ohnehin einen Rückzug von Achim Bachmann aus dem gesamten politischen Leben nach sich ziehen könnte. Die Menschen in unserem Wahlkreis wären wieder einmal die Leidtragenden, weil ihre Interessenvertretung in Berlin ausbliebe“, begründete Lipinski die Rücktrittsforderung abschließend.
Quellen: 1. http://www.ju-helmstedt.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=21 2. Scan aus dem Helmstedter Sonntag vom 04.10.09
Ähnliches erleben wir beim Fall Beuter.
Im Gegenteil: die eigentlichen
Pfui Teufel!
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