Und was lernt uns dies? Unsere Spitzenpolitiker sind entweder schwul oder impotent! Naja, bei der Chefin...
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vw kassel
Es ist erstaunlich was alles so geschrieben steht. Düstere Vorahnungen machen sich langsam breit. Da wird spekuliert, vermutet und jede Menge geschrieben. Ist Holger Sprenger der Held aus Hessen, der den Zar von Porsche und VW auf die Knie zwingt? Licht im dunkelsten Sumpf Bereits im Blogbeitrag "Bild war dabei" verwiesen wir auf den Filmbericht vom Markt, in dem diese Vorwürfe bereits geäußert wurden. Alles Lügen ohne einen Bezug zur Wahrheit? Wir werden es erfahren! Die Geschichte ist wohl noch lange nicht vorbei. Wie sagt einer der Kommentatoren bei Focus: "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen." Frohe Weihnacht! Auch in die Autostadt!
Wenn Piech und die 3 SPD-Ministerpräsidenten im Aufsichtsrat angeblich nichts von den Machenschaften gewußt haben, warum hat dann CDU-Ministerpräsident nach seinem Eintritt in den Aufsichtsrat schon nach kurzer Zeit die Dinge entdeckt und auch (gegen Widerstand von Betriebsrat" title="VW Betriebsrat und die Einsamkeit der Gemobbten">Betriebsrat u. VolkswagenAG/RainerBeutler/DieGewerkschaft" title="Rainer Beutler und die VW-Affäre IG Metall macht mit">Gewerkschaft!) in die Öffentlichkeit gebracht? Bei VW ist wohl noch sehr viel Genossenfilz abzuarbeiten. Was macht eigentlich die Brandwunde von SPD-MP-Kandidat Jüttner? Er wollte doch für 2 SPD-Abgeordnete seine Hand ins Feuer legen. Beide haben inzwischen reumütig ihre Beteiligungen gestanden und sind zurückgetreten.
"ZWEIFELHAFTE ARRANGEMENTS"
VW hält Piëch-Belastungsbrief für Fälschung
Ein dubioser Brief sorgt in der VW-Affäre für Aufregung: Angeblich wurde Aufsichtsratschef Piëch in dem Schreiben schon vor langem darauf hingewiesen, dass "hier Millionen für zweifelhafte Arrangements ausgegeben werden". Volkswagen bestreitet die Echtheit des Briefs.
Hamburg - Was wusste der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch wirklich? In der VW-Affäre ist dies mittlerweile die alles entscheidende Frage. Vor rund einer Woche war ein Brief aufgetaucht, in dem ein damaliger VW-Mitarbeiter Piëch lange vor Bekanntwerden der Affäre darauf hinwies, dass "hier Millionen für zweifelhafte Arrangements ausgegeben werden". Doch Volkswagen geht nun in die Offensive: Nach SPIEGEL-Informationen hält der Konzern das Schreiben für eine Fälschung.
In dem Brief hatte der VW-Mitarbeiter Piëch mitgeteilt, es lägen ihm Belege "über Luxusreisen" und "Reisen von Betriebsräten" vor, die "über Volkswagen abgerechnet wurden". Zudem habe er "Abrechnungsbelege der Vorstandskonten mit dubiosen Anforderungen und Abrechnungen wie das Konto 1860 des H. Hartz".
Über dieses Konto des damaligen Personalvorstands Peter Hartz wurden auch die Lustreisen der VW-Betriebsräte abgerechnet. Der Brief trägt den Eingangsstempel der Revision vom 11. April 2003. Das Schreiben könnte belegen, dass Piëch frühzeitig Anlass gehabt hätte, die Reisen des Betriebsrats untersuchen zu lassen, sagt Rechtsanwalt Wolfgang Kubicki, der den angeklagten Ex-VW-Manager Klaus-Joachim Gebauer vertritt.
VW hingegen bezweifelt die Echtheit des Briefs und hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig davon unterrichtet. Die VW-Revision finde in ihrem Posteingangsbuch, in dem alle ankommenden Schreiben notiert werden sollen, keinen Hinweis auf diesen Brief. Auf dem Stempel der Revision hätte zudem vermerkt sein müssen, wer den Vorgang bearbeitete.
Anwalt Kubicki kontert: Auf der zweiten Seite des Schreibens sei handschriftlich sehr wohl der Name eines VW-Revisors und sogar dessen private Handy-Nummer notiert worden. Kubicki will den Brief dem Gericht überreichen.
wal
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