Nach der Wahlschlappe gegen Boris Johnson stellt sich Londons ehemaliger Bürgermeister Ken Livingstone neuen Herausforderungen - bei seinem Freund Chávez in Venezuela. mehr...
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jobsche
Liebe Angelika,
ich bin wirklich schockiert!!! Bei uns werden schon Leute übers Job Center dazu genötigt eine Tagesmutterquali zu machen, ich weiss von einer Kollegin, dass da ganz schön viel Druck gemacht wird. Teilweise bekommen diese Frauen aber auch keine Pflegeerlaubnis, entweder ist die Wohnung zu klein, oder sie sind ungeeignet Kinder zu betreuen. Da werden doch mal wieder Gelder verschwendet, die man anders einsetzen können. Wir, dijenigen, die ihren Job gerne und gut machen werden verjagt, die Hatz IV Abhängigen werden benutzt und weiterhin in Abhängigkeit gehalten.Bei Harz IV ist es nämlich erlaubt 2 Kinder zu betreuen, ohne dass Abzüge erfolgen. Es wird weiter Harz IV bezogen, die Abhängikeit bleibt, aber die Arbeitslosenstatistik sieht ein bischen schöner aus. Das alles auf Kosten der gut qualifizierten Tagespflegepersonen mit langjähriger Erfahrung, so wie Du . In mir wächst der Verdacht, dass die Tagespflege nur eine Zwischenlösung sein wird, bis der Krippenausbau vollendet ist. Ich finde es traurig, dass Du aufgeben musstest.
Rahel Fey
Fachkräftemangel in der Wirtschaft, IT-Fachkräftemangel wird wieder zum Problem
So werden alte bekannte Probleme nun zum Gewinnverlust. Ein merkwürdig erscheinender Widerspruch. Heuern, mobben und feuern gehört nach meinen persönlichen Erfahrungen in der Betriebsrat" title="Autostadt Manager und das Mobbing">Autostadt zur anscheinend zur Führungstrategie. Mangel an Fachpersonal überall. Wählt euren Arbeitgeber mit Bedacht! Deutschland boomt, die Reichen werden reicher während die Schwachen keine Möglichkeit haben dem Hartz Schicksal zu entweichen. Gundeinkommen, Mindestlohn und eine soziale Gerechtigkeit sind Schlagworte einer sozialen Vergangenheit. Wo ist die neue SPD? Wohin entwickelt sich Deutschland? Das Armenhaus Europas kann kein Ziel sein.
Fachkräftemangel. Milliarden Gewinne auf Kosten der Arbeitnehmer
Volkswagen stellt massiv neues Personal ein - 8500
QuelleVolkswagen stellt massiv neues Personal ein - 8500 neue Jobs Von Andreas Hoenig
Volkswagen stellt massiv neues Personal ein - 8500 neue Jobs
Von Andreas Hoenig
Wolfsburg. Der Autobauer Volkswagen will nach dem Restrukturierungsprogramm der vergangenen Jahre nun wieder massiv neue Jobs schaffen. „Wir stellen in diesem Jahr weltweit 8500 Mitarbeiter ein“, sagte VW-Personalvorstand Horst Neumann in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Wolfsburg. „Die Hälfte davon entfällt auf Deutschland.“ VW hat derzeit konzernweit rund 329 000 Beschäftigte, davon rund 169 000 in Deutschland.
Unter den 8500 Neueinstellungen seien 5500 junge Leute, also Hochschulabsolventen und Ausgebildete. Dazu kämen 3000 gestandene Beschäftigte, die VW einstelle etwa in den neuen VW-Werken in Russland und Indien. „Wir geben vor allem wieder richtig Gas bei den Hochschulabsolventen: In den vergangenen Jahren haben wir in Deutschland nur 300 von ihnen pro Jahr eingestellt, in diesem Jahr sollen es 1300 sein. Das alles zeigt: Volkswagen ist wieder auf Erfolgskurs.“ Volkswagen hatte im Zuge der Restrukturierung in den vergangenen Jahren seine Wettbewerbsfähigkeit deutlich erhöht und dabei auch mehrere tausend Stellen gestrichen.
Neumann will zudem das VW-Tarifsystem bei Volkswagen grundlegend reformieren und den bisherigen „Flickenteppich“ vereinheitlichen. Es gehe darum, die Tariflandschaft bei VW modern und zukunftsfähig aufzustellen. „Wir wollen Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Qualität weiter erhöhen und das Tarifsystem an die “Strategie 2018“ anpassen.“ In der „Strategie 2018“ hat sich VW unter anderem zum Ziel gesetzt, bei Kundenzufriedenheit und Qualität zu den besten Autobauern der Welt zu gehören. Der Absatz soll massiv steigen, die Marke deutlich profitabler werden.
„Unternehmen, IG Metall und Betriebsrat müssen an einen Tisch“, sagte Neumann. „Die nächsten Entgelttarifverhandlungen stehen 2009 an, die Laufzeit des Rahmentarifvertrags endet 2011, aber unsere konkrete Unternehmensstrategie reicht weit darüber hinaus. Es wäre für sich alleine genommen bereits Modernisierung und Aufbruch, wenn sich IG Metall, Betriebsrat und Unternehmen zusammensetzen, um nicht nur kurzatmig ans nächste oder übernächste Jahr zu denken, sondern um eine “Strategie 2018“ miteinander zu vereinbaren.“ Neumann kündigte an, er wolle die 4200 Beschäftigten der VW- Tochter Auto 5000, einst als Projekt zur Einstellung von Langzeitarbeitslosen vereinbart, in die Gesamtbelegschaft integrieren. „Wir wollen mit der IG Metall darüber reden, bewährte Lösungen der Auto 5000 zu übernehmen, etwa zur Qualifizierung und Erfolgsbeteiligung.“ (dpa)
Die Situation für den Bewerber stellt sich fast sonnenscheinartig dar!
43 Prozent der Unternehmen finden keine geeigneten Bewerber
IT-Fachkräftemangel wird wieder zum Problem
Kein Job in Sicht? Für viele IT-Abteilungen heißt es eher: Kein Bewerber in Sicht. 43 Prozent der deutschen Betriebe haben Probleme, offene Stellen zu besetzen. Wegen des demografischen Wandels, der guten Konjunktur und nicht zuletzt wegen der geforderten hohen Qualifikationen dürfte sich die Lage in den kommenden Jahren noch verschärfen. Das meldet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in einer Mitglieder-Umfrage.
Personalbedarfsstudie - Fachkräftemangel in der Wirtschaft
Laut einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) kann jedes sechste Unternehmen trotz der hohen Anwalt in Deutschland freie Stellen nicht besetzen. Reaktion vieler Unternehmen: Aus- und Weiterbildung werden ausgebaut.
Fachkraeftemangel Wirtschaft Deutschland
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Personalbedarfsstudie - Fachkräftemangel in der Wirtschaft
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Personalbedarfsstudie - Fachkräftemangel in der Wirtschaft
Berlin, 25.01.2006 (dihk) - Trotz der hohen Anwalt in Deutschland können 16 Prozent der Firmen offene Stellen nicht besetzen. Dies geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, die auf 20.000 Unternehmensantworten basiert. In dieser Situation setzen 56 Prozent der Befragten auf ein verstärktes Engagement in der Aus- und Weiterbildung, 15 Prozent wollen vermehrt das Potenzial älterer Arbeitnehmer nutzen.
»Die schwache Konjunktur ist der Grund dafür, dass Fachkräftemangel für die Wirtschaft derzeit insgesamt einen geringeren Engpass darstellt als vor vier bis fünf Jahren«, sagt DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun zu den Ergebnissen. »Gleichwohl ist die aktuelle Situation nur die Ruhe vor dem Sturm: Sinkende Schülerzahlen und damit ein rückläufiges Erwerbspersonenpotenzial werden Unternehmen die Besetzung von Stellen schon bald erschweren.«
Viele Betriebe - das zeigt die Umfrage - wissen das bereits und engagieren sich intensiv in der Aus- und Weiterbildung. Sie wollen ihre Arbeitszeiten weiter flexibilisieren, setzen auf Rationalisierung oder wollen künftig mehr Ältere beschäftigen. Hier ist nach Einschätzung des DIHK aber auch die Politik in der Pflicht, der demografischen Entwicklung durch geeignete Rahmenbedingungen zu begegnen. Braun: »Eine Erweiterung der Zuwanderungsregeln - zum Beispiel durch Einführung eines Punktesystems - sowie ein flächendeckender Ausbau der Kinderbetreuung müssen ganz oben auf der Agenda stehen.«
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