Sie meinen Wäremepumpen und Grundeinkommen haben mit Mobbing nichts zu tun. Warten Sie es ab:
Wärempumpen
Ohne Wärmepumpen kann heute, nach meiner Kenntnis, kein Haushalt richtig Energie sparen. Ohne diese "Wäremepumpen" ist alles was Sie unternehmen wie "Dicke Backen Musik". Ihr Haushalt braucht einen Fachmann in Energieberatung. Ich kenne einenGrundeinkommen
Mit einen bundesweiten Grundeinkommen wären Opfer von Mobbing nicht so zahlreich. Ist es doch gerade die finanzielle Abhängigkeit, die uns Opfer "bei der Stange" hält. Mit einen staatlichen Grundeinkommen ist dieser unsägliche Druck nicht mehr vorhanden. Arbeitgeber wie Volkswagen und deren Tochter die Autostadt Wolfsburg hätten deutlich weniger Mobbingpotential zur Verfügung. Der Erfolgsfaktor Mensch hätte wieder eine realistische Chance in die Köpfe der Manager zu kommen. Die Chefs aber würden Augen machen, und die Personaler könnten selber auf die Jobsuche gehen.Das fehlende "r"
Ich gebe gerne zu nicht perfekt zu sein (Glashaus) und mache selber genügend Fehler. Auch in diesem Artikel habe ich wieder einige für euch Leser versteckt
Mobbing-Opfer: Ich war fix und fertig
Selbsthilfegruppe für Betroffene im KISS: Opfer leiden unter Scham und fehlender Solidarität der Kollegen
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/8602678Von Thomas Kruse
WOLFSBURG. "Gott sei Dank. Das habe ich hinter mir", dachte sich Walter K. (Name von der Redaktion geändert), als er sein Büro vor knapp zwei Jahren räumte. Der Endvierziger war zwar seinen Job los, aber auch den ständigen Druck seiner Vorgesetzten. Walter K. sieht sich als Mobbing-Opfer.
Die Geschichte des Wolfsburgers ist kein Einzelfall. Laut dem Mobbing-Report der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) werden hierzulande rund 1,5 Millionen Beschäftigte Tag für Tag an ihrem Arbeitsplatz gemobbt. Jeder neunte Arbeitnehmer werde im Laufe seines Berufslebens mindestens einmal Opfer von dauerhaften Benachteiligungen, Schikanen und Ausgrenzung.
Walter K. arbeitete acht Jahre in einem Betrieb mit fast 1000 Mitarbeitern. Als er ein neues Aufgabengebiet bekam, begann für ihn ein Teufels-Kreislauf. "Die Arbeit hatten vorher 3 Vollzeit- und 2 Halbtagskräfte gemacht. Ich sollte das jetzt alleine schaffen. Mein direkter Vorgesetzter hat mir immer wieder Druck gemacht. Durch den Stress und die vielen Überstunden habe ich dann schließlich auch Fehler gemacht", berichtet er.
Helfen konnten oder wollten weder der Betriebsrat noch der Abteilungsleiter. "Ich stand schon morgens unter Strom und konnte auch im Urlaub nicht mehr abschalten, weil sich die Arbeit auf meinem Schreibtisch danach stapelte. Ich war fix und fertig und wurde krank", erinnert sich K.
Die Folge: Der kräftige Mann wurde mit der belastenden Situation nicht mehr fertig und stimmte schließlich einem Aufhebungsvertrag zu. Jetzt sitzt er bei Doktor Jan Thiele in der Kontakt- und Informationsstelle (KISS) im Paritätischen Sozialzentrum Hugo Bork in der Saarstraße. "In unserer Selbsthilfe-Gruppe bieten die Möglichkeit, in einer vertrauensvollen Atmosphäre über das Thema zu sprechen und Kontakte zu knüpfen. Viele Betroffene sind hinterher froh, dass sie diesen Schritt getan haben", erläutert Thiel.
"Die schlimmste Erfahrung für mich war, dass die Kollegen sich nicht solidarisch zeigen. Dann kommt die Scham dazu, dass man sich nicht wehren konnte und als Nestbeschmutzer dastand. Für mich war wichtig, dass meine Frau zu mir gehalten hat", erinnert sich Walter K., der immer noch in ärztlicher Behandlung ist. Seine Erfahrungen möchte er an andere Betroffene weitergeben.
Die Gruppe trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat ab 19 Uhr im KISS (Saarstraße 10a).





