Der Automarkt Gebrauchtwagen
ist ein schwieriges Geschäft. Die Auto Finanzierung für den Auto Kauf ist schwierig. Da sind Dienstreisen unerläßlich:
Autohaus Händler auf Dienstreise
Weitere 3 Autohäuser sind beteiligt. "Mafiöse Zustände bei Volkswagen" war ein Titel den Carsten Krebs mal schrieb. Die Suche lohnt(via waz-online)
«(ckr) Der Geschäftsführer des Autohauses in Lehre-Wendhausen, das in die Schmiergeld-Affäre bei VW Financial Services (VW-Bank) verwickelt sein soll, ist angeblich wieder aufgetaucht. „Nach Angaben seines Anwalts befindet er sich in dessen Kanzlei in München“, so Jutta Schlecht, Sprecherin der Staatsanwaltschaft. „Ob dies tatsächlich so ist, wissen wir nicht.“ »Der Anwalt teilte laut Schlecht weiter mit, dass sein Mandant sich auf einer Dienstreise befunden habe und er mit der Staatsanwaltschaft kooperieren wolle. Die angebliche Dienstreise begann einen Tag nach der Durchsuchung des Autohauses. Eine Autohaus-Mitarbeiterin teilte gestern mit: „Unser Geschäftsführer ist am Mittwoch wieder im Haus.“ Am Montag hatte es Gespräche des Anwalts mit der Staatsanwaltschaft gegeben, in denen ebenfalls der Wille zur Kooperation unterstrichen worden sei, hieß es aus Justizkreisen. Dem Vernehmen nach fürchtet der Geschäftsführer durch die Berichterstattung eine Schädigung seiner Firma. Von der Polizei hieß es gestern: „Der Mann ist weiter zur Fahndung ausgeschrieben.“ Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Schmiergeld-Vorwürfen auch gegen sechs Mitarbeiter der VW-Bank und vier Mitarbeiter von Autohäusern. Einer der VW-Mitarbeiter sitzt in U-Haft. Die Sachbearbeiter der VW-Sparte Financial Services sollen über Jahre Fahrzeuge unter Marktpreis an Autohäuser verkauft und dafür Schmiergelder erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft prüft nicht nur eine mögliche Verwicklung des Autohauses in Lehre-Wendhausen in die Affäre. Auch drei weitere Autohäuser sind ins Visier geraten.





