Im
Online -rtikel vom 17.01.2008 der Zeitschrift Capital wurde tituliert:
„Attacken gegen den Chef“
Im folgenden Beitrag wird auf den zuvor genannten Artikel Bezug genommen. Als Beispiel wurde eine Querulantin angeführt, und darauf, das Unternehmen durch Rache geschädigt würden, und es gäbe
Mobbing Opfer zeigen Gesicht" href="http://mobbing-gegner.de">
Mobbing von unten, sowie von anonymen Drohbriefen wurde berichtet. Seit Jahren würden die Zahlen der Attacken steigen, welche sich gegen die Unternehmen und deren Lenker richten würden, dabei wurden Beispiele aus dem Ausland angeführt, wobei das Fehlverhalten inländischer „Täter“ so mehr Berichtsvolumen im Artikel erhielt.
Interessant war auch der Hinweis, dass Untreue betrieben wurde, was eine Attacke gegen das Unternehmen sei. Angestellte würden so was tun, um so Unternehmen aus Rache eine Schädigung zuzuführen. Das war nicht nachvollziehbar und auch so nicht teilbar, denn es wurde auffällig, dass an der lukrativen Selbstbereicherung als „
grosse Korruption“ hauptsächlich Manager, leitende Angestellte, leitende und hohe Beamte, sowie z. B. Bürgermeister und deren Stellvertreter beteiligt, oder selbst die Hauptakteure waren. Diese Personengruppe unterlag im Fall der Selbstbereicherung höchst selten irgendwelchen sinnvollen Kontrollen. Auffällig war immer wieder, dass niemand etwas wusste, obwohl die Verrichtungsgehilfen und Erfüllungsgehilfen im Umfeld der korrupten Personenkreise agierten. Hinzu kamen andere Wirtschaftsverbrechen, wie Insolvenzbetrug und Insolvenzverschleppung. Zudem waren etliche Manager unfähig ihren Betrieb zu sanieren, wobei dann Unternehmensberater und Heuschrecken zu Rate gezogen wurden, was dazu führte, dass sich Unternehmenspleiten und sich die Fälle von Insolvenzbetrug häuften. Das löste u. a.
Korruption-Mobbing-Arbeitslosigkeit.html">Anwalt und Dauerarbeitslosigkeit aus. Hierzu ergänzende Informationen unter dem Beitrag
Frass der Heuschrecken: - Wann ist die Deutschland-AG pleite ? -
Wann ist die Deutschland-AG pleite ?
Der grösste Schaden ging also nicht von den kleinen Angestellten aus, sondern von der Riege der Unternehmenslenker und von deren stellenkorrupierten Umfeld. Zudem musste ergänzt werden, dass bei der „
kleinen Korruption“ eher Polizeibeamte, Unternehmer kleiner Firmen, und kleine Angestellte tätig waren, die ebenfalls keinen nennenswerten Kontrollen unterlagen. Der Schaden hielt sich vielfach in Grenzen. Es fiel weiter auf, dass die Gruppe der Selbstbereicherer der „grossen
Korruption“ häufig in der Altersgruppe von 55 Jahren bis 65 Jahren anzutreffen war, also diese Altersgruppe, welche mehr oder minder die Rente vor Augen hatte. Das deutete darauf hin, dass kurz vor der Rente noch mal richtig in die Unternehmenskasse gegriffen werden sollte. Konnten sie auch, denn das solche Machenschaften aufgedeckt würden, war sehr unwahrscheinlich, und vielmehr dem Zufall überlassen. Und selbst wenn eine Anklage anstand, hies das noch lange nicht, dass eine Verurteilung folgte, da die der Weisung unterlegenen Staatsanwaltschaften unter Umständen „nicht das Potential“ zur Verfügung hatten, um alle Fälle tatsächlich aufklären zu können. Die Arbeitüberlastung war hier Tagesordnung, die „von oben“ nicht abgeschafft wurde. Und selbst wenn eine Verurteilung stattfand, dann war immer noch die Möglichkeit des linderen Mittel, z. B. der Geldstrafe und der Bewährungsstrafe, - welchen Korrupti interessierte so was ? –
Vielmehr war das Geld, was durch Selbstbereicherung dem Unternehmen entzogen wurde, längst auf Konten in irgendwelchen Steuerparadiesen gelandet, oder in Immobilien im Ausland investiert worden, oder es wurden Unternehmen im Ausland gegründet, und so weiter, - Hierzu das Beispiel des Falls „Heros“ und weitere Informationen unter dem Beitrag
Wird Deutschland Weltmeister ? Könige der Korruption an der Macht. Weitere Informationen finden sich in Beiträgen unter
Korruption" title="
Korruption in Deutschland">„
Korruption“.
Die Zeitschrift Capital im oben genannten Artikel meinte, Vorgesetzte seien
Mobbing von unten ausgesetzt gewesen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien frustriert. Es sei zu Verunglimpfungskampanien und Drohbriefen gekommen. Angeführt wurde hier u. a. Herr Detlev Lengsfeld von
Mobbing-Gegner. Das technische Vorstandsmitglied der VW-Tochter Autostadt
Mobbing in der Welt">Dr. Claus-Dieter Hohmann
und Herr Lengsfeld, der einst IT-Fachkraft bei der VW-Tochter Autostadt war, und andere Vorgesetzte, waren seiner Zeit aneinander geraten. Es kam zu
Abmahnung um unliebsame Mitarbeiter los zu werden" href="http://wiki.mobbing-gegner.de/
Mobbing/MeineGeschichte/Thema
Abmahnung">arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen der VW-Tochter Autostadt und Herrn Lengsfeld.
Eine Mobbing-Klage war ebenfalls Gegenstand der Arbeitsgerichtsbarkeit. Herr Lengsfeld „musste“ den relativ gut bezahlten Job wegen Arbeitsunfähigkeit aufgrund von gesundheitlichen Problemen, hervorgerufen durch
Mobbing/MeineGeschichte/ThemaBetriebsrat/Anh%C3%B6rung_des_Betriebsrates_zur_1._K%C3%BCndigung" title="Krank durch
Mobbing in der Autostadt">
Mobbing am Arbeitsplatz, aufgeben. Und weiter:
Mobbing/MeineGeschichte/
MobbingTagebuch?highlight=%28Hohman%29">Herr Lengsfeld schrieb ein
Mobbing-Tagebuch, aus dem deutlich wurde, was der Vorgesetzte Hohmann und andere Vorgesetzte so alles haben „durchgehen lassen“.
Werdegang eines mobbenden VW-Managers
Aus dem WIKI bei
Mobbing-Gegner ergaben sich zudem einige interessante Kreuzungspunkte aus dem arbeitvertraglichen Lebensweg des technischen Vorstandsmitgliedes der VW-Tochter Autostadt, Herrn Claus Hohmann. Von 07/1967 bis 06/1979 diente Hohmann in der deutschen Armee. Er studierte von 06/1971 bis 05/1975 an der Universität der Bundeswehr in München. Danach ging er zum
Volkswagenkonzern, und hier war er von 1987 bis 1989 Assistent des Executive Member of the Board of Directors Finanzen und Controlling, und er übte Tätigkeiten im Bereich Responsible for Structural organisation and Personal coordination, und er war auch verantwortlich für Organisation und Personal in der strukturellen Koordination. Im Zeitraum von 04/1991 - 06/1999 wurde Hohmann Leiter der Generalsekretariat, und mitverantwortlich für die Umwandlung der Firma Skoda, wobei Ex-Skoda-Personal-Chef Schuster dort Verantwortung trug, und Schuster offenbar in den VW-
Korruptionsskandal irgendwie verwickelt war, da Schuster angeklagt wurde. Im Jahr 1993 war Herr Schuster Personalchef in Wolfsburg. Ab 07 / 1999 wurde Hohmannn Chief Information Officer der VW-Autostadt , und damit Vorgesetzter von Herrn Lengsfeld.
Im Januar 2007 wurde der EX-VW-Personalvorstand
Mobbing/MeineGeschichte/PeterHartz" title="
Volkswagen Personalwesen und das
Mobbing">Peter Hartz verurteilt, wegen Untreue und Begünstigung des VW-Betriebsratschefs
Mobbing/MeineGeschichte/KlausVolkert" title="Autostadt Aufsichtsrat und keine Hile bei
Mobbing">Klaus Volkert, der wiederum selber in
Korruptionsgeschichten bei der
Volkswagen AG verwickelt war. Weitere Informationen zu
Mobbing Volkswagen">„
Mobbing bei Volkswagen“ finden sich in der
Googel-Suchfunktion, aus der hervor geht, dass Detlev Lengsfeld kein Einzelfall war.
Capital und die faschen Sclüsse
Im oben genannten Bericht der Zeitschrift Capital wurde auch aufgezeigt, wie sich Vorgesetzte nicht verhalten sollten. Im weiteren Verlauf wird Bezug genommen. Etliche Unternehmen hatten selbst Schuld daran, dass die Loyalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Unternehmen fehlte, und damit zur Tagesordnung wurde. Brachiale Massenentlassungen, Umstrukturierungen, permanenter Leistungsdruck,
Mobbing in Wolfsburg" href="http://wiki.mobbing-gegner.de/Otto_Ferdinand_Wachs">sozial inkompetente Vorgesetzte: "
In der Krise der vergangenen Jahre mussten etliche Menschen erfahren, dass sie für ihre Arbeitgeber in erster Linie ein Kostenfaktor sind", so der Organisationspsychologe Rainer Marr von der Universität der Bundeswehr in München.
Hier studierte auch der Ex-Bundeswehrsoldat und Ex-Befehlsempfänger, Herr Claus Hohmann, der auch Ex-Vorgesetzter des Herrn Detlev Lengsfeld war. Zum Zeitpunkt der arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung hatte Hohmann die Tätigkeit des technischen Vorstandsmitgliedes der VW-Tochter Autostadt inne. Herr Claus Hohmann hatte aber wohl viel aus der Studienzeit vergessen. "
Wer den Leuten die Schuld für die Misere gibt, ihnen etwa vorwirft, dass sie viel zu viel verdienen, darf sich über Nachtritte nicht wundern", sagt Rüdiger Knaup,
Anwalt für
Arbeitsrecht und Professor für Personalmanagement an der Essener Fachhochschule für Ökonomie&Management. Wenn die Chefs wenigstens im Kündigungsgespräch noch Fairness bewiesen hätten. "
Stattdessen provozieren viele noch", sagte Führungskräftecoach Matthias Wölkner. Der häufigste Fehler: Es wurde um den heißen Brei herum geredet, weil man dem Betroffenen die schlechte Nachricht so schonend wie möglich beibringen wollte. Das Herumlabern förderte eine Diskussion, in deren Verlauf der Mitarbeiter seine Leistung verteidigte und der Vorgesetzte sei gezwungen gewesen dagegenzuhalten, indem er ihm immer mehr Versäumnisse auftischte (
Mobbing ?). "Sie bringen einfach Ihre Zahlen nicht", hies es dann beispielsweise, und schon gesellte sich zum verlorenen Job auch noch eine gekränkte Ehre beim zu entlassenden Angestellten. Führungskräfte sollten wissen: Für herrisches oder arrogantes Verhalten kriegen sie früher oder später die Quittung. Üblicher Fehler bei neuen Vorgesetzten wäre sofort nach Antritt des Postens mit der Aufräumarbeit zu beginnen. Zum Beispiel, wenn ein klarer Verstoß gegen die Firmenrichtlinien vorläge, drohte der Neue mit Sanktionen gegen all jene an, die sich weiterhin der unlauteren Praxis bedienten, was den Neuen bei den Mitarbeiter als brachialen, schikanösen und obendrein unfähigen Chef dastehen lies. Was aber tun, wenn sich das Team trotzdem gegen den Neuen stellte, die Anweisungen ignorierte, dem Neuen Informationen vorenthielt, oder ihn vor anderen in ein schlechtes Licht rückte ? Dann habe der Neue den Rädelsführer ausfindig machen müssen, er habe ausfindig machen müssen wer nur Mitläufer" sei, so meinte der
Mobbing-Experte Axel Quandt. In Einzelgesprächen gelte es dann, die Drahtzieher zu isolieren, indem man die Mitläufer auf die eigene Seite ziehe. Es sei Menschlichkeit zu zeigen: Der Neue müsse sagen, dass die Situation ihn belaste. Er müsse aber gleichzeitig klar machen, dass der Neue das Verhalten nicht länger dulde. Der Neue müsse Anreize schaffen – nach dem Motto: Wer mir hilft, der profitiert." Solche derartigen Fehlverhalten wurden unter
VW-Korruptionsskandal - der Versuch der Übersicht - bei der SIEMENS AG, und bei vielen Anderen bekannt. Die
Korruption und die Stellenkorruption lies Grüssen.
Weitere Infos unter "Korruption".
Weiteres Fehlverhalten von Vorgesetzten unter "Hier wird gemobbt" und unter
"Mobbing".
Die Suche nach dem Ausweg
Wie wäre es denn zur Abwechslung, wenn mal wirklich fähige Vorgesetzte eingestellt würden ? Capital meinte im oben genannten Artikel, die Wirtschaft befinde sich im Aufwind, aber das Vertrauen der Arbeitskräfte wäre verspielt. Eine aktuelle Umfrage der Marktforschungsfirma Gallup ergab: Nur zwölf Prozent der Beschäftigten fühlen sich dem Unternehmen emotional stark verbunden, jeder Fünfte hat innerlich längst gekündigt und insgesamt 68 Prozent schieben Dienst nach Vorschrift. Ein gefährlicher Zustand. Es reicht ein einziges Frusterlebnis, durch das sich ein Mitarbeiter ungerecht behandelt oder zu wenig wertgeschätzt fühlt. Die Zeitschrift Capital meinte, dass besonders neue Chefs für Angriffe von unten gefährdet wären. Gründe gibt es viele: Die Mannschaft ist misstrauisch, weil sie jemanden vor die Nase gesetzt bekommen hat, den sie nicht kennt. Oder sie trauert dem alten Chef nach. Möglicherweise hatten andere aus dem Team gehofft, auf den Posten befördert zu werden. Es gab aber noch viel mehr Gründe. Hierzu wäre die Stellenkorruption zu nennen. Der Beitrag
„Mobbing und
Korruption erklärt am Fall Trienekens aus Köln“ zeigt auf, dass lukrative Jobs eher "im Bekanntenkreis" vergeben werden. Normalbürgerinnen und Normalbürger hingegen müssen sich auf dem Stellenmarkt eher mit 5-Euro-Netto-Jobs begnügen, oder sich sonst irgendwie als Billiglöhner durchschlagen. Die Neuen, die offensichtlich mittels Stellenkorruption auf den lukrativen Posten gehievt wurden, fielen immer dadurch auf, dass sie nicht gerade die Superüberflieger waren, für die sie von der Geschäftsleitung vor die Belegschaft hingestellt wurden. Vielmehr war die Belegschaft wieder mal enttäuscht, wenn eine „Flache an der Macht“ mehr war, was dazu führte, dass die Belegschaft den als aufgefallenen Blender „in die Wüste schickte“. In der BRD soll es bis zwei Millionen Alkoholiker geben, davon soll eine nicht geringe Zahl in den oberen Etagen als Vorgesetzte und Führungskräfte weilen, wobei diese mit Selbstwertdefiziten und um ihren Arbeitsplatz zu kämpfen haben.
Noch mehr Nieten und Nadelstreifen
Solche Vorgesetzte und Führungskräfte können kaum gute und hervorragende Leute und deren Leistungen ertragen, weil zudem tüchtige Kollegen und Untergebene allein schon deren eigene Chefarbeitsplatz gefährden würden. Die Zahl der Alkoholiker macht deutlich, daß viele „Luschen“ gesucht wurden. Die Guten müssen oft mit allen Mitteln und Vorwänden gedrückt, gedemütigt und möglichst hinausgeekelt werden. Gründe und Hintergründe für
Mobbing entstehen so. Kein Wunder, dass die Neuen häufig genau unter die Lupe genommen wurden. Aber wie kamen Die Neuen in die Posten der Vorgesetzten ? Die Noten konnten es nicht immer gewesen sein. Die Leistung auch nicht. Hierzu der Beitrag
Mobbing-noch-gar-nicht-gesprochen.html">Banker in Deutschland: Flaschen an der Macht verursachten um ein Haar ein nationales Desaster, - vom drohenden Maximal-
Mobbing noch gar nicht gesprochen -
Der Ex-Bankchef der IKB Jürgen Sengera musste Mitte 2003 seinen Hut nehmen. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Schwere Untreue. Bei einem geplatzten Kreditgeschäft mit dem britischen Fernsehverleiher entstand der Bank in der Ära Sengera ein Schaden von 427 Mio. Euro. Wie Sengera mit seiner Leistung an seinen lukrativen Job gelangte, dass kann sich kaum jemand vorstellen. Vielfach war es aber so, dass Bewerbungsschreiben oder Anschreiben verfasst wurden, die z. B. folgende Hinweise enthielten: „… durch Empfehlung von …“ , „. Bewertung durch den Vorgesetzten … “, „ … Wie im Gespräch bereits vereinbart …“ , „… möchte ich noch darauf verweisen, dass sich z. B. Ihr Neffe in unserem Unternehmen sehr gut entwickelt hat …,„ (usw.). Oder es wurden die neuen Vorgesetzten persönlich angesprochen, ob sie den Job haben wollten, - Frauen und Behinderte waren hiervon in aller Regel ausgeschlossen - . Im Zusammenhang wurde dann auch über Jobmöglichkeiten des Führungsnachwuchses gesprochen, wie Tochter, Sohn, Neffe, Nichte, (usw.) . Es galt die Devise: Nimmst Du meine Nichte, dann nehme ich deinen Neffen, und eine Hand wäscht die Andere. Auch andere lukrative Jobs waren im Gespräch. Die tatsächliche Leistung spielte kaum eine Rolle. Vielmehr reichte auch schon mal „ein Händedruck“, oder ein USA-Studium für Heuschrecken-Wirtschaftswissenschaften, um einen lukrativen Arbeitsvertrag abschliessen zu können. Grundvoraussetzung: Stellenkorruptive Beziehungsgeflechte ! Das führte bei Vorgesetzten zum Überhandnehmen des stellenkorruptiven Inzuchtverhaltens bei lukrativen Jobs. Andere Bewerberinnen und Bewerber hatten die Null-Chance, was auch daran lag, dass die Bewerbung fast unmöglich gemacht wurde. Zum Beispiel musste ein Studium, dass in den USA oder im Vereinigten Königreich absolviert wurde, vorgelegt werden. Hierzu war eine Empfehlung der Universität nötig. Ob Studium oder nicht, es mussten Vorkenntnisse belegt werden, was mit einer Empfehlung des Unternehmens zu untermauern war. Der Beleg, dass „keine Ruhephasen“ in der beruflichen Entwicklung stattfanden, mussten ebenfalls dargelegt werden, sodass möglichst der Eindruck entstand, dass jede freie Minute der beruflichen Entwicklung gedient hatte. Nicht immer, aber fast immer wurden in lukrativen Jobs gerne gut aussehende Menschen eingestellt. Ältere Menschen hatten kaum eine Möglichkeit, an lukrative Jobs heran zu kommen, es sei denn, diese Menschen gehörten zum System des stellenkorruptiven Inzuchtverhaltens.
Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG)
Obwohl es EU-Richtlinien im Zeitraum von 2000 bis 2004 zur Umsetzung zu einem
Mobbing/Gesetzte/Allgemeine-Gleichbehandlungsgesetz-%28AGG%29" title="Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG">Gleichstellungsgesetz gab, konnte insgesamt festgehalten werden, dass dieses stellenkorruptive Inzuchtverhalten wohl kaum mehr mit dem erst am 18.08.2006 in Kraft getretenen Gleichstellungsgesetz vereinbar war. Die Arbeitslosenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit oder andere Statistiken wiesen immer mehr Menschen mit „Makel“ aus. Dies waren behinderte Menschen, ältere Menschen, sowie Menschen ohne Ausbildung, und Menschen mit Ausbildung deren Ausbildung aber nicht mehr Zeitgemäss war, Menschen in Dauerarbeitslosigkeit genannt (schwarzer Peter) HartzIV, sowie Sozialhilfeempfänger, und auch Menschen die immer mal wieder arbeitslos wurden. In keiner Statistik fielen die Obdachlosen. Offensichtlich wurde die Bevölkerung vor in Krafttreten des Gleichstellungsgesetzes langfristig zweigeteilt: Die eine Hälfte sollte arbeiten, was heissen sollte, dass es sich hier um besonderes arbeitswertes Leben handelte, und es für hochwertige Tätigkeiten ein zu setzen war (Übermenschen). Die andere Hälfte durfte nicht arbeiten, weil sonst der Kostenfaktor in den Unternehmen zu hoch sei, was als nicht arbeitswertes Leben zu kennzeichnen war, wobei diese Gruppe eher für „niedrige Arbeiten“ ein zu setzten war (Untermenschen).
Fazit: Die Darstellung im oben genannten Artikel der Zeitschrift zeigte sich eher von der
informativen schmalen Seite. Solche Machenschaften der Vorgesetzten, wie sie bei
Korruption und beim stellenkorruptiven Inzuchtverhalten um lukrative Jobs zu beobachten war, wobei anderes Fehlverhalten, wie
Mobbing durch Vorgesetzte, mit einzubeziehen war, fielen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit der Zeit auf. Dennoch sollten Sie im Dauerumfeld der
Arbeitsüberforderung und
Arbeitsüberlastung den Gewinn für das Unternehmen erwirtschaften. Das brachte aber in vielen Fällen nichts, da die betroffen Unternehmen dennoch in die Pleite gewirtschaftet wurden. In anderen Fällen musste „betriebsbedingt gekündigt“ werden. Oder wie bei der Subventionsheuschrecke
Nokia in Bochum, wo die Produktion ohnehin in ein Billiglohnland verlagert wurde, da dort der statistische Durchschnittslohn bei ca. 2,50 Euro/Std. lag. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sahen sich eher der Volksverdummung ausgesetzt, als dass eine ehrliche Firmenpolitik gegenüber der Belegschaft betrieben worden wäre. Das dann die Fehlverhalten der Vorgesetzten zum Thema gemacht werden mussten, dürfte klar sein.
Mobbing gegen Vorgesetzte durfte mit dieser Berichterstattung nicht erfolgen. Ich meine, dass dies auch gar nicht möglich war, wenn wahrheitsgetreu nach bestem Wissen und Gewissen berichtet wurde. Gruss Tom