„Mobbing ist unanständig und unakzeptabel, denn Mobbing kann die Betroffenen krank machen. Es ist aber auch unwirtschaftlich, denn ungelöste Konflikte belasten das Betriebsklima und kosten viel Energie, Zeit und Geld. Beim Mobbing">Mobbing am Arbeitsplatz gibt es nur Verlierer!“ Das sagte der Nordrhein-Westfälische Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am 19. November 2008 in Düsseldorf anlässlich einer Tagung [...]
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arbeitsplatz
Dezember 11, 2008
Juni 19, 2008
Ich lese die Braunschweiger Zeitung - und manchmal mache ich mir so meine Gedanken.
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
In den Zeitungen, die uns so in Haus flattern, wurde die Tage (leider finde ich keine online-Quellen) über eine Versammlung der DGB-Vertraunensleute berichtet. Inhalt: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
Warum heißt es nicht Mobbing und Mobbing-Folgen? Nun nicht jede Belastung ist freilich Mobbing, ich weiß. Aber das gerade die Mobbing.html">IG Metall und der DGB dieses Thema besetzen wundert mich schon. Gerade dies sind es doch die genau Bescheid wissen. Gerade die legen doch die Hände ..(egal wo hin), und spielen an den .... (sag ich nich). Genossen und Kollegen: Ihr deckelt Mobbing!
Warum heißt es nicht Mobbing und Mobbing-Folgen? Nun nicht jede Belastung ist freilich Mobbing, ich weiß. Aber das gerade die Mobbing.html">IG Metall und der DGB dieses Thema besetzen wundert mich schon. Gerade dies sind es doch die genau Bescheid wissen. Gerade die legen doch die Hände ..(egal wo hin), und spielen an den .... (sag ich nich). Genossen und Kollegen: Ihr deckelt Mobbing!
IG Metall Braunschweig - 19.06.2008 Siemens News ANGESTELLTEN FORUM
Erstes Angestellten Forum bei Siemens TS Braunschweig
Am 22.01. hat in entspannter Atmosphäre im Caffee Lale am Hauptbahnhof das erste Angestellten Forum von Siemens TS Braunschweig stattgefunden. Ziel der Veranstaltung ist es gewesen eine Plattform zu schaffen wo sich der Betriebsrat, die Vertrauensleute aus dem Angestelltenbereich und interessierte Beschäftigte von Siemens TS in Braunschweig zu aktuellen Themen aus dem Betrieb austauschen können.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, hat Armin Baumgarten (Leiter des Vertrauenskörpers und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender) in das Thema des Treffens Mobbing-macht-krank-eine-neue-Erkenntnis.html" title="Arbeitsbelastung macht krank">"Arbeitsbelastung" eingeführt und dann wurde in offener Runde intensiv diskutiert. Dabei ergaben sich zwei Themenkomplexe. Zum einen die Arbeitsbedingungen und zum anderen die auch dadurch beeinflussten Arbeitsbelastungen.
Ein großes Thema bei den Arbeitsbedingungen ist dabei immer noch die Lärmbelästigung in den Großraumbüros. Besonders stark ist diese im Gebäude 63, aber auch andere Abteilungen beklagen den hohen Lärmpegel, der unter anderem durch im Großraumbüro platzierte Besprechungsecken entsteht. Diese wiederum sind durch den OBBS-Buchungs Zwang entstanden. Des weiteren führen "Patchwork Büros", in denen fachfremde Mitarbeiter mit unterschiedlichen Arbeitsweisen nebeneinander arbeiten sollen, zu Problemen. Wenn z.B. eine Gruppe die viel kommunizieren muss neben einer Gruppe arbeitet, die sich einzeln auf ein Problem konzentrieren muss, kollidieren zwangsläufig die entgegengesetzten Interessen. Die Diskussion ergab, dass es nicht nur der Lärmpegel an sich ist, der die Arbeit erschwert, sondern besonders die Ablenkung die in Großraumbüros durch Telefonate, Durchgangsverkehr und Besprechungen entsteht.
Über das Thema Arbeitsbedingungen kam die Diskussion auf die steigenden Arbeitsbelastungen, die sehr stark von dem immer höheren Kosten- und Termindruck getrieben werden. Laut den Anwesenden Kollegen herrscht in der Entwicklung sogar eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung. Das liegt unter anderem daran, dass vom Management Vorgaben z.B. bezüglich Offshoring oder Leiharbeit gemacht werden, ohne auf die Hinweise der Mitarbeiter einzugehen oder auch an nicht rechtzeitig aufgebautem Personal. Als Beispiel dafür wurde die sinkende Qualität der Arbeitsergebnisse durch die Fremdvergabe angeführt oder auch die steigenden Belastungen für die Betreuenden durch die Umwandlung von Konzernleihen in Werksverträge.
Zum einen wird von der Leitung gefordert, dass es keine neuen Krisenprojekte geben soll aber auf der anderen Seite wird durch steigende Arbeitsbelastungen alles dafür getan, dass neue Krisenprojekte entstehen. Entscheider, die Fremdvergaben tätigen sind schnell wieder weg und werden für Ihre Einsparungen gelobt, aber die Vor- und Nacharbeiten im Projekt werden nicht berücksichtigt und gehen nicht in die Kosten ein. Das bleibt an den Beschäftigten hängen, die versuchen mit noch mehr Einsatz die Projekte doch noch zu stemmen. Man fragt sich da, wo unsere offene Fehlerkultur ist.
Durch eine Fragebogenaktion soll das Thema "Arbeitsbelastung" vertieft werden, um konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Dabei soll der vom DGB entwickelte Index Gute Arbeit mit einfließen. Diesen kann auch jeder einmal für sich selbst ermitteln unter DGB-Index Gute Arbeit.
In der Runde war man sich einig: Diese Art des gemeinsamen Dialoges über Abteilungsgrenzen und Gewerkschaftszugehörigkeit hinaus war für alle eine wichtige Erfahrung und soll in Zukunft fortgeführt werden.
Das nächste Treffen ist für den 19.02.2008 16:30 wieder im Caffee Lale angesetzt. (29.01.2008)
Krankenkasse -
das Millionengeschäft mit der Gesundheit
da können wir mauscheln, mitverdienen und bestimmen was Mobbing ist und was nicht. Volkwagen baut wieder einmal ein Netzwerk. Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/Aktion_Ehrenamt" title="Aktion Ehrenamt">Der Strategie Ehrenämter folgt nun die Strategie Verunkelung. Menschenrechte egal, der Profit muss stimmen. Volkswagen-wird-besser-als-Toyota-Milan-Petrovic-kommentiert!.html" title="VW besser als Toyota">Besser als Toyota: Niemals! Da können die Jungs und Mädels noch viel für Aids und anderen Schnickschnack radeln lassen. Ethik in der Arbeitswelt muss gelebt, nicht beschworen werden!
VW-Ausstieg: Ralf Sjuts tritt zurück
Bisheriger Stellvertreter Achim Kolanoski ab sofort neuer Chef der Deutschen BKK
Von Thomas Kruse
WOLFSBURG. Der angekündigte Volkswagen aus der Deutschen BKK">Ausstieg von Volkswagen aus der Deutschen BKK hat erste personelle Konsequenzen gezeitigt. Ralf Sjuts (48), bisheriger Vorstandsvorsitzender der größten deutschen Betriebskrankenkasse, übt sein Amt "bis auf weiteres" nicht mehr aus, wie die Kasse gestern mitteilte. Sjuts wollte sich auf Anfrage nicht zu der Entscheidung äußern.
Die Geschäfte führt nun der bisherige stellvertretende Vorstandsvorsitzende Achim Kolanoski. Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Arne Timm nahm Kolanoski gestern Stellung zur Ankündigung von Volkswagen.
Die Deutsche BKK ist der Zusammenschluss der Betriebskrankenkassen von Volkswagen Arbeitsbedingungen">Volkswagen, Post und Telekom.
Die beiden letztgenannten Trägerunternehmen stehen laut Kolanoski "weiterhin hinter ihrer Betriebskrankenkasse".
Das Unternehmen werde seine Wachstums-Strategie weiter verfolgen. Zuletzt hatten die Wolfsburger eine Fusion mit dem Automobilzulieferer Delphi realisiert. Die Deutsche BKK betreut über eine Million Versicherte, darunter bundesweit 84 000 VW-Beschäftigte. Von den VW-Plänen sei man überrascht worden, betonte Kolanoski. "Falls es dazu kommt, werden wir die Entflechtung von Deutscher BKK und Volkswagen bis 2009 einvernehmlich und mit umfassender Rücksicht auf die Strukturen und die Beschäftigten vornehmen", so der neue Kassen-Chef. Für die Versicherten ändere sich nichts.
Im nächsten Jahr gibt es nur noch einen Einheitsbeitrag bei den Kassen. Dann werden Service und Leistung den Ausschlag geben. Deutsche BKK und die künftige VW-BKK wären dann Wettbewerber. Die Autobauer, so ist zu hören, wünschten sich mehr maßgeschneiderte Programme für ihre Belegschaft. – offenbar vergeblich.
Konnten Sie folgen, hats gehupt?
Februar 6, 2008
Wie allseits bekannt sein dürfte ist Arbeitsüberlastung ein Nährboden für Mobbing am Arbeitsplatz" href="http://mobbing-gegner.de">Mobbing am Arbeitsplatz. Die (Dauer-)Arbeitsüberlastung wurde in den Krankenhäusern nicht abgestellt.
Wie viele Fälle vertuscht worden sind, das weis keiner, da es keine Statistik gab. Die Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung, die Bundesagentur für Arbeit, und die HartzIV-Ämter, wurde um einige Milliarden EURO geschädigt. Wie gross der Schaden tatsächlich ist, das weis auch keiner, wobei die Schädigung durch Mobbing am Arbeitsplatz noch gar nicht inbegriffen ist. Wie die Sendung „markt“ des WDR am 28.01.2008 darstellte, hielt der Missstand der Arbeitsüberlastung in den Krankenhäusern an. Selbst wenn es ein Witz gewesen sein sollte, dass ein Patient auf der Intensivstation vergeblich nach Pflegepersonal oder einem Arzt gerufen hätte, und in seiner Verzweiflung er dann per Handy die 110 gewählt haben soll, woraufhin ein Rettungswagen vorgefahren kam, bleibt die Frage, weshalb solche Witze gemacht werden sollen, wenn nicht ein wenig Wahrheit dahinter stecken könnte.
Die Folgen der Arbeitsüberlastung
Behandlungsfehler mit Todesfolge. Behandlungsfehler mit schwerer Körperverletzung. Der alltägliche Ärztepfusch und Pflegepfusch kam noch hinzu.Wie viele Fälle vertuscht worden sind, das weis keiner, da es keine Statistik gab. Die Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung, die Bundesagentur für Arbeit, und die HartzIV-Ämter, wurde um einige Milliarden EURO geschädigt. Wie gross der Schaden tatsächlich ist, das weis auch keiner, wobei die Schädigung durch Mobbing am Arbeitsplatz noch gar nicht inbegriffen ist. Wie die Sendung „markt“ des WDR am 28.01.2008 darstellte, hielt der Missstand der Arbeitsüberlastung in den Krankenhäusern an. Selbst wenn es ein Witz gewesen sein sollte, dass ein Patient auf der Intensivstation vergeblich nach Pflegepersonal oder einem Arzt gerufen hätte, und in seiner Verzweiflung er dann per Handy die 110 gewählt haben soll, woraufhin ein Rettungswagen vorgefahren kam, bleibt die Frage, weshalb solche Witze gemacht werden sollen, wenn nicht ein wenig Wahrheit dahinter stecken könnte.
Das Beispiel der Uniklinik Bonn
Die Unikliniken Bonn soll kein Einzelfall sein, so jedenfalls der Marburger Bund. Das die Kliniken würden deutschlandweit in die Unterbesetzung schlitterten, weil sie offenbar am Personal zu sparen versuchen. Bei einer großen Umfrage hat der Marburger Bund festgestellt, dass 80 Prozent der befragten Ärzte zwischen 50 und 80 Arbeitsstunden pro Woche leisteten und 60 Prozent berichteten, und dass die Bestimmungen zur Höchstarbeitszeit nicht eingehalten würden. Die Leitung der Unikliniken Bonn meldete sich schriftlich, dass die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes ein vordringliches Anliegen und in der Überzahl der Kliniken geregelt sei. Bei den verbleibenden Kliniken werde dies zeitnah umgesetzt und angeglichen.
Das Beispiel der Unikliniken Mainz
In den Unikliniken Mainz zeigte sich ein ähnliches Bild. Abbau von Personal bei gleichzeitiger Steigerung der Fallzahlen und Operationen. Auch hier berichten die Ärzte und das Pflegepersonal, dass sie die Arbeit kaum noch bewältigen könnten und chronisch unterbesetzt seien. Dabei melden auch die Unikliniken Mainz einen gestiegenen Umsatz, wobei es bei der Uniklinik Bonn einen Überschuss von 16,6 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2006 gab. Überschuss hin oder her, aus dem Fokus der Leitung geriet offenbar die Lage, dass es in den Unikliniken Bonn offenbar mehrmals zu Notsituationen kam, weil Stationen unterbesetzt waren. Ärzte hatten ein Dokument angefertigt und unterzeichnet, was eine Überlastungsanzeige auf drei Seiten war. Gravierende Mängel wurden auf den Stationen angeprangert, da waren Arbeitszeitverstöße verzeichnet, und es wurden organisatorische und personelle Defizite moniert. Dies soll mit einer erheblichen Gefährdung der Versorgung der Patienten einher gegangen sein. Und auch mit einer Gesundheitsgefährdung des ärztlichen Personals wurde mit wenig Achtung umgegangen.
Zum Beispiel:„Es trat bereits eine Situation auf, in der nur durch zufällige Anwesenheit eines zusätzlichen Assistenzarztes (der in seiner Freizeit da war) auf Station ein lebensbedrohlicher Zustand eines Patienten beherrscht werden konnte.“ Weiter heißt es, es sei bereits häufiger vorgekommen, dass kein Arzt auf Station war, als eine vitale Bedrohung eines Patienten eintrat. Viele Ärzte an den Unikliniken Bonn bestätigten dieses Bild der Überlastung, allerdings nicht vor der Kamera. Auch der Vorstand wollte sich nicht äussern. Der Personalrat sagte auch nichts Wesendliches. Aber in den Unikliniken Bonn gab es einen Überschuss von 16,6 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2006 und zum Jahreswechsel gab es Dank an das Personal für die gute Zusammenarbeit und für ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2007. Der Personalrat fand, dass sei fast zynisch angesichts der dramatischen Überlastung von
Ärzten und Pflegepersonal und fordert dringend die Einhaltung der gesetzlichen und tariflichen Arbeitszeiten. Ohne zusätzliches Personal geht das wohl nicht.
Anmerkung:Die Einhaltung der gesetzlichen und tariflichen Arbeitszeiten, bei gleichzeitigem Einstellen von ärztlichem Personal,wie auch Pflegepersonal reicht überhaupt nicht, da die Fallzahlen jederzeit nach oben hin veränderbar sind. Vielmehr wäre der grösste Spareffekt erzielt worden, wenn die Leitungen die Korruption und die Stellenkorruption in den eignen Reihen bekämpft hätte, was Geldmittel freigelegt hätte. Diese Geldmittel hätten zur Einstellung von ärztlichem Personal wie auch Pflegepersonal verwendet werden können. Hier Weitere Infos zum Thema Korruption.Vielmehr muss die Anzahl des ärztlichen Personals, wie auch die Anzahl des Pflegepersonals, wie auch die Höhe der Fallzahlen, über eine Belastungsanalyse gemäss § 5 Arbeitsschutzgesetz abgestimmt sein. Diese Belastungsanalyse ist für jede Abteilung separat zu erstellen, wobei hier Bettenstationen, Intensivstationen, und Operationsbereiche im Fokus zu stehen haben. Damit es nicht zur (Dauer-)Arbeitsüberbelastung einzelner Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter kommen kann (Mobbing Bündnis für eine faires Arbeitsklima">Mobbing durch gezielt angeordnete Arbeitsüberlastung), ist die Belastungsanalyse für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter zu erstellen, wobei zusätzlich Überstunden und die Stunden der Bereitschaftsdienste exakt zu dokumentieren sind. Besser wäre es, ein Arbeitszeitmodel zu entwickeln, dass solche Arbeitsüberlastungen ausschliesst. Die Marathonbereitschaftsdienste von ca. 14 Stunden bis 18 Stunden am Stück sind gänzlich zu Unterlassen, da es in der Vergangenheit immer wieder dazu kam, dass das OP-Pflegeteam oder das Anästesiepflegepersonal nicht ausgetauscht wurde, - wegen Personalmangel - , desgleichen war beim ärztlichen Personal zu beobachten. Auch das Reduzieren der nächtlichen „Notfalloperationen“, die in Wirklichkeit gar keine sind, sind auf Null zu fahren. Immer wieder kam es wegen dieser nach dem Programm anstehenden OPs im Bereitschaftsdienst zu organisatorischen Problematiken, die dazu führten, dass einerseits tatsächlich ein Notfall zu behandeln ist, dieser aber nicht behandelt werden kann, weil eine Programm-OP im Bereitschaftsdienst abgewickelt wurde. Immer wieder kam es an solchen Stellen zu Behandlungsfehlern mit Todesfolge, oder zu Behandlungsfehlern mit schwerer Körperverletzung, - vom alltäglichen Ärztepfusch und Pflegepfusch mal abgesehen - . Die Ämter für Arbeitsschutz müssen in der Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern überprüfen, ob die gesetzlich vorgeschriebenen Belastungsanalysen erstellt wurden, ob diese richtig ausgewertet wurden, und ob diesbezüglich genügend Personal eingestellt wurde, sodass die von der Verwaltung auferlegten Fallzahlen überhaupt abgearbeitet werden können.
Falls den Mitarbeitervertretungen Verstösse gemeldet werden, sind diese dem Amt für Arbeitsschutz zu melden. Die Mitarbeitervertretungen müssen auch Todesfälle, oder Fälle mit schwerer Körperverletzung, dem Gesundheitsamt sofort melden, damit dieses in der Zusammenarbeit mit dem Amt für Arbeitsschutz erörtern kann, ob im Zusammenhang mit derartigen Fällen eine Arbeitsüberlastung oder ein organisatorischer Mangel bestand, - Zeugen sind zu befragen - . Solche Fälle sind dann der Staatsanwaltschaft zu melden, damit diese prüfen und ermitteln kann, ob eine Anklage fällig wird. Zum Thema auch der Beitrag im Blog bei Mobbing-Gegener: Arbeitsüberlastung: Belegschaftsmobbing als Zusatzmobbingstrategie der Mobber-Firmen
Hier Infos zum Arbeitsschutz bei Mobbing-Gegner.
Ich meine Mobbing uns Arbeitsschutz" href="http://mobbing-gegner.de">Mobbing, Korruption, und Arbeitsschutz muss Wahlkampfthema werden. Gruss Tom
Ich meine Mobbing uns Arbeitsschutz" href="http://mobbing-gegner.de">Mobbing, Korruption, und Arbeitsschutz muss Wahlkampfthema werden. Gruss Tom
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