Den Passanten auf der Max-Pechstein-Straße dringen ungewohnte Klänge aus dem Haus Nummer 7 ans Ohr. In den Räumen der hier ansässigen Kunst- und Musikschule findet gerade ein Intensivtraining bei Marina von Stroganoff statt. Die vielseitige Künstlerin gibt einer ihrer Schülerinnen Gesangsunterricht. Dabei geht es straff zur Sache. Marina von Stroganoff motiviert ihre Schützlinge, indem sie ihnen immer wieder selbst zeigt, wie es geht. Dabei gibt sie alles und erwartet das gleiche auch von ihren Schülern. „Nur so kann ich aus den jungen Talenten das optimale Ergebnis herausholen“, sagt sie. Das Unterrichten im Fach Gesang ist jedoch nur ein Teil des Arbeitspensums, das die gelernte Theaterschauspielerin und Sängerin täglich zu stemmen hat. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie in viele künstlerische Projekte eingebunden. So zum Beispiel in die Produktion der neuen TV-Serie „Ich sehe die Sonne“, bei der sie als Regisseurin die agierenden Kinder und Jugendlichen betreut. NGO-Online hat Frau von Stroganoff bei ihrer Arbeit begleitet und sie um ein Interview gebeten.
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Der Rat der Stadt Gronau soll heute eine Resolution gegen die Uranlagerung und gegen den Weiterbetrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau beschließen . Vor dem Hintergrund der bundesweiten Atommüll-Diskussion soll am heutigen Mittwoch (22. Mai) der Rat der Stadt Gronau auf Antrag der GAL-Fraktion im Rat der Stadt Gronau eine Resolution gegen die Uranlagerung in Gronau und letztlich auch gegen den Weiterbetrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau beschließen. Die Sitzung des Rates beginnt um 18.00 Uhr im Gronauer Rathaus, Publikum ist willkommen.
Schon wieder beginnt die Stadt Frankfurt, Gefahren für die Stadt, ihre Einwohner und Besucher aufgrund der Proteste von Blockupy gegen die autoritäre Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika herbei zu imaginieren (Verfügung des Ordnungsamtes an den Anmelder der Demonstration am 1. Juni 2013). Letztes Jahr gründeten die Verbotsverfügungen auf den vom Konjunktiv geprägten Vorstellungen von Ordnungsamt, Polizei und der dahinter stehenden Politik. Nicht konkrete Tatsachen belegten die Gefahrenprognosen der Stadt, noch nicht einmal auf Tatsachen gestützte Indizien. Unter Gefahrenprognose versteht das Frankfurter Ordnungsamt eine Sammlung von Befürchtungen. Da prinzipiell alles möglich ist, meint es damit das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aushebeln zu können.
Sydney, Berlin – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gudrun Kopp, ist heute zu ihrem viertägigen Aufenthalt in Sydney eingetroffen. Gudrun Kopp, die auch Sonderbeauftragte des BMZ für Rohstofffragen ist, wird sie die Bundesregierung auf zwei großen Fachkonferenzen, der „Mining for Development“-Konferenz und der Weltkonferenz der Extractives Industries Transparency Initiative (EITI), vertreten. In Gesprächen mit hochrangigen Vertretern der australischen Regierung ist ferner eine Vereinbarung für eine engere entwicklungspolitische Kooperation der beiden Länder im Rohstoffsektor in Drittländern geplant.
Sie möchten einmal Urlaub am "Schwäbischen Meer" machen? Wie wäre es mit einem Quartier im malerischen Wasserburg, westlich von Lindau? Die Besitzerfamilie des Vier-Sterne-Hotels "Gierer" in Wasserburg heißt Sie herzlich willkommen! Das Hotel am Bodensee verfügt über 70 Zimmer und Suiten, alle ausgestattet mit Bad/Dusche/WC, Telefon, Safe und TV. Von Ihrem Balkon aus blicken Sie über den See! Gesundheitsbewusste Gäste kommen im Hotel "Gierer" auf ihre Kosten! Im großzügigen Wellnessbereich finden Saunafreunde eine finnische Blockhaus-Sauna (sehr heiß!), eine mäßig warme Infrarotkabine und ein Dampfbad. Zum Abkühlen dienen nach dem Saunagang Whirlpool und Eisgrotte. Das Wasser im Hallenbad des "Gierer" ist immer auf angenehme 27 °C temperiert; für die kleinen Gäste steht ein Kinderbecken mit Rutsche zur Verfügung. Wer die Umgebung auf Radausflügen erkunden möchte, kann sich im Hotel ein Fahrrad ausleihen.
Hotel am Bodensee und Restaurant
War es früher nur eine Sache für Werbeagenturen und professionelle Satzstudios, eine Druckerei mit Aufträgen zu bedienen , waren früher Drucksachen für den „Otto-Normalverbraucher“ zumeist unerschwinglich oder mit hohen Auflagen verbunden, so haben sich auch hier die Zeiten gewaltig geändert. Günstige Online Druckereien haben schon lange das Internet mit ihrem Angebot erobert und bieten auch Privatpersonen die Möglichkeit, professionelle und doch erschwingliche Printprodukte zu bestellen. Die Möglichkeiten der individuellen Gestaltung sind hierbei nahezu grenzenlos. Der Kunde kann zwischen fertigten Vorlagen wählen, die er ohne Vorkenntnisse am eigenen Rechner online an seine Bedürfnisse anpassen kann. Schriften, Hintergründe, Papierformat und –quallität; es stehen alle Möglichkeiten offen. Und dies für die verschiedensten Arten des Erzeugnisses. Sei es Briefpapier mit passenden Umschlägen, Visitenkarten, Flyer, Broschüren, persönliche Briefkarten oder Mappen – es gibt kein „Ding“, was nicht individuell gestaltet und bedruckt werden kann.
Seit 2005 darf Hamburg im Einvernehmen mit Schleswig-Holstein schadstoffhaltiges Baggergut in der Nordsee verklappen. Dieses umweltschädigende Vorgehen wurde nun vom Schleswig-Holsteinischen Kabinett erneut verlängert. Nach der letzten Elbvertiefung hat sich die Baggergutmenge im Hamburger Hafen von ca. 3 Millionen Kubikmeter auf über 8 Millionen pro Jahr erhöht und liegt jetzt bei etwa 5 Millionen. Hauptursache ist die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit in der Elbe durch die Elbvertiefungen. Dadurch werden mehr Sedimente von unterhalb Hamburgs in Richtung Hamburger Hafen transportiert. Durch die nächste geplante Elbvertiefung würde sich dieses Problem noch einmal verschärfen.
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